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  • Die SEELE (gr.: PSYCHE) lebt im Körper, aus den Gedanken formen sich die Gefühle und unsere Wahrnehmung färbt die Welt und unser Erleben individuell ein. 

    Die SEELE ist im direkten Austausch mit Körper und Sprache verbunden, unsere Gedanken werden zu unseren Worten und unsere Worte führen zu unseren Handlungen.

    Die SEELE steht in ständigem Kontakt und Austausch mit der Umwelt, sie ist grundlegend gut und in der Regel auch weise und gesund.

    Die SEELE kann, unter extremen Umständen und länger andauernden Belastungen, aus dem Gleichgewicht geraten. Ein Achtsamkeits-basiertes Leben entschleunigt den Alltag und verbindet uns wieder mit unserer innewohnenden Gesundheit. Meditation verbindet uns mit unserem reinen Geist, der jenseits ist von Gedanken. Dort kommen wir auch in Kontakt mit unserer Intuition und wir erkennen nun, wer wir wirklich sind.

    Elemente aus der Kontemplativen Psychotherapie und der Verhaltenstherapie ergänzen sich hervorragend, um dem  Ziel, ein selbstbestimmtes und angstfreies Leben zu leben, deutlich näher zu kommen.  Schloss Corvey ist ein Kraftplatz, der uns die nötige Ruhe gibt, zu uns selbst zu finden.

    DIE THERAPIE DER SEELE


    In der PSYCHOTHERAPIE arbeiten Sie, zusammen mit Ihrer Therapeutin, an einer psychischen Belastung, mit der Sie allein nicht zurecht kommen und wofür Sie sich professionelle Hilfe und Anleitung wünschen. Dabei wird ein individuelles Trainingsverfahren für Sie entwickelt, das sich auf wissenschaftlich anerkannten Therapieverfahren gründet. 
    Die VERHALTENSTHERAPIE ist solch ein anerkanntes Therapieverfahren, das sich besonders gut für die folgenden seelischen Krankheiten eignet:
    • Angsterkrankungen und Panikstörungen
    • Chronisches Erschöpfungssyndrom
    • Chronische Schmerzerkrankungen (z.B. Kopfschmerzen)


    Was passiert bei einer Verhaltenstherapie?
    Die ersten 5 Stunden bezeichnet man als probatorische oder untersuchende Phase, dabei lernen wir einander kennen und prüfen, ob wir miteinander arbeiten möchten. Wichtige Informationen zu Ihrer Person und Lebensgeschichte, ihren Symptome, deren Verlauf und Auswirkungen auf den Alltag werden mittels Anamnesegespräch und Fragebögen erhoben. Die Therapeutin bespricht mit Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten und die Aussichten auf einen Behandlungserfolg.

    Wenn Sie sich für eine Therapie in meiner Praxis entscheiden, beginnt die Therapiephase. Dabei wird ihr Problem genau analysiert: grundlegende, auslösende und aufrechterhaltende Faktoren und Umweltbedingungen werden gemeinsam gesammelt.
    Zusammen mit Ihrer Therapeutin wird dann ein individuelles Erklärungsmodell entwickelt.

    Danach werden die Therapieziele erarbeitet, mögliche Methoden zur Zielerreichung besprochen und ausgewählt.

    Ziel der Verhaltenstherapie ist es, dass Sie mit Ihren Problemen eigenständig umgehen können und sich ihre Lebensqualität steigert.


    Was sind Methoden der Verhaltenstherapie?

    Die Methoden der VT sind vielfältig, da man versucht, für jedes Störungsbild und jede Person das genau Passende anzubieten.


    Möglichkeiten sind:

    • soziales Kompetenztraining (z.B. Nein sagen lernen, Kontakte aufbauen, sich durchsetzen...)
    • Angstbewältigungsstrategien
    • Übungen zur Erhöhung des Selbstwertes und der Selbstfürsorge
    • Übungen zum Umgang mit Gefühlen, Bedürfnissen und Grenzen
    • Problemlösetraining
    • Aufbau von Motivation, Wille und Durchhaltevermögen
    • Konfrontative Methoden
    • Stressmanagement
    • Entspannungsverfahren


    Wie lange dauert eine Verhaltenstherapie?
    Eine Sitzung dauert 50 min und findet in der Regel einmal wöchentlich statt. Bei Bedarf können Sitzungen zusammengelegt werden. Am Ende einer Therapie finden die Sitzungen meist in größeren zeitlichen Abständen statt, um die selbständige Umsetzung des Gelernten zu fördern und im Alltag zu etablieren.

    Zunächst finden 5 probatorische Sitzungen statt, in der eine genaue Diagnostik erfolgt und ein Therapieplan erstellt wird. Die Länge der Therapie hängt von Art und Schwere der Symptomatik ab. Eine Kurzzeittherapie dauert 25 Therapiesitzungen, bei schwereren Symptomen wird die Therapie bedarfsorientiert verlängert. Eine Verhaltenstherapie dauert selten länger als 80 Stunden.


    Was kostet eine Verhaltenstherapie?

    Die Höhe des Honorars richtet sich generell nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) bzw. Psychotherapeuten (GOP). Es bestehen jedoch Unterschiede, welche Therapeuten zugelassen sind und wie viele Sitzungen von den Krankenkassen bezahlt werden.

    Nähere Informationen hierzu finden Sie hier:
    http://phoenix-institut.org/kosten


    Foto & Inhalte©: S. Fliegel Schunk